Die berufliche Erfahrung umfasst die Verbindung von Systemen für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Enterprise-Organisationen, mit einem Fokus auf Einfachheit, Zuverlässigkeit und Transparenz.
Für Szenarien mit einem oder wenigen Integrationspunkten – CRM, ERP, E-Shop, Billing, Accounting, Partner-APIs, Cloud-Services oder internen Tools – werden Integrationen so konzipiert und umgesetzt, dass sie:
- leicht verständlich,
- gut wartbar
- und vollständig im Eigentum der Organisation sind.
Darüber hinaus umfasst die Erfahrung die Arbeit an größeren Integrationslandschaften mit mehreren Domänen, Teams und Systemen, wie sie typischerweise in Enterprise-Umgebungen vorkommen.
Keine Anbieterbindung. Keine Black Boxes. Keine unnötigen Plattformen.
Die Enterprise-Integrationserfahrung umfasst die Arbeit an großskaligen, multidomänen Systemlandschaften, wie sie in Telekommunikations- und regulierten Enterprise-Umgebungen üblich sind. Dazu zählen die Konzeption und Governance von Integrationsarchitekturen über CRM-, Billing-, Order-Management-, Mediation- und Identity-Systeme hinweg sowie API- und ereignisgetriebene Integrationsmuster, die über mehrere Teams und operative Einheiten hinweg eingesetzt werden. Die Erfahrung erstreckt sich über Architekturdefinition, Integrationsstandards, Datenmodelle sowie die kontrollierte Weiterentwicklung komplexer, langfristig betriebener Enterprise-Plattformen.

Typische Anwendungsfälle
- Anbindung von E-Shop an CRM / ERP
- Synchronisation von Kunden, Produkten, Aufträgen und Rechnungen
- Integration von Billing, Zahlungs- und Accounting-Systemen
- Anbindung von Partnern oder Drittanbieter-APIs
- Integration von Cloud-Services (Storage, Messaging, Analytics, Authentifizierung)
- Ablösung manueller Exporte/Importe durch automatisierte Datenflüsse
- Vereinfachung oder Stabilisierung bestehender, fragiler Integrationen
Wenn Systeme Daten über APIs austauschen können, lassen sie sich integrieren.
Arbeitsweise
- Kurze Analyse. Ein typisches Vorgehen umfasst:
- die Analyse bestehender Systeme, Anforderungen und Rahmenbedingungen;
- die Definition eines klaren und realistischen Integrationsansatzes.
- Fixed-Scope-Umsetzungsmodell. Insbesondere bei kleineren Umfängen (1–3 Integrationspunkte). Ein klar definierter Umfang, Zeitrahmen und Aufwand reduzieren Unsicherheiten in vergleichbaren Vorhaben.
- Implementierung mit offenem Code
- Saubere, klar strukturierte Integrationslogik
- Vollständige Übergabe des Quellcodes an die Organisation
- Keine proprietären Frameworks oder versteckten Abhängigkeiten
- Optionale Aktivitäten nach der Übergabe. Die berufliche Erfahrung umfasst zudem die Organisation von Monitoring- und Support-Setups für integrierte Systeme. Dazu zählen typischerweise:
- die Definition von Monitoring- und Alarmierungsanforderungen;
- die Gestaltung von Übergabeprozessen in den operativen Betrieb;
- die Erstellung von Dokumentation für Betrieb, Support und Fehleranalyse;
- die Unterstützung bei der Überführung von Integrationen in produktive Umgebungen.
Der laufende Betrieb und Support werden in der Regel von internen Teams der Organisation oder beauftragten Experten übernommen, basierend auf der bereitgestellten Dokumentation und Übergabe.
Integrationsansatz
Abhängig vom fachlichen Kontext und der organisatorischen Größenordnung wird der jeweils passende Integrationsansatz gewählt:
- Maßgeschneiderte APIs. APIs, die an realen Geschäftsprozessenausgerichtet sind und nicht an abstrakten Modellen.
- Industriestandards, wo sie Mehrwert bieten. Insbesondere in Enterprise- und Multi-Vendor-Umgebungen, z. B. TM Forum Open APIs bei Telekommunikations- oder telekomnahen Systemen, wo Standardisierung die Interoperabilität verbessert.
- Pragmatische Integrationsmuster. Wenn vollständige Standardkonformität unnötige Komplexität oder zusätzlichen Aufwand verursachen würde, kommen schlanke und praxisnahe Integrationsdesigns zum Einsatz, die dennoch Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Klarheit sicherstellen.
- Cloud-Plattform-APIs. Direkte Integrationen mit Diensten von Google, Amazonund Microsoft Azure , z. B. für Storage, Messaging, Identitätsmanagement, Monitoring und Automatisierung.
Das übergeordnete Ziel solcher Integrationen ist es, stabile Lösungen zu schaffen, die heutige Anforderungen erfüllen, ohne zukünftige Veränderungen zu blockieren.
Warum dieser Ansatz für unterschiedliche Organisationsgrößen geeignet ist
- Fixed-Scope-Umsetzung für klar definierte Integrationsvorhaben
- Schnelle Umsetzung bei kleineren Integrationsbedarfen
- Open-Source-Bereitstellung – die Organisation besitzt die Integration
- Keine Anbieterbindung oder proprietären Plattformen
- Enterprise-Erfahrung, pragmatisch angewendet
Typische Einsatzszenarien
- Need ein oder wenige Integrationenbenötigen, nicht ein mehrjähriges Programm;
- vorhersehbaren Umfang und Aufwand bevorzugen statt offener Beratungsmodelle;
- Wert auf Eigentum an Code und Architektur legen;
- einfache, robuste Lösungen gegenüber schweren Integrationsplattformen bevorzugen;
- die Freiheit behalten möchten, später mit eigenen Teams oder anderen Anbietern weiterzuarbeiten.